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Steigende Energiepreise, abnehmende Exportnachfrage und wachsender globaler Konkurrenzdruck zwingen Unternehmen, neue Wege zu gehen. Hier spielt Data Science – die gezielte Analyse und Nutzung von Daten – eine immer wichtigere Rolle. Wie sich der Ansatz im Umfeld der Fertigung erfolgreich implementieren lässt, zeigt ein innovativer Service für bessere Produktionseffizienz.
Die deutsche Industrie steht wirtschaftlich unter erheblichem Druck. Energiepreise auf Rekordniveau und fragile Lieferketten belasten Produktionsbetriebe erheblich. Hinzu kommt, dass wichtige Exportmärkte schwächeln und internationale Konkurrenten technologisch aufholen. Obendrein herrscht Fachkräftemangel und geopolitische Spannungen sorgen für weitere Unsicherheiten. In diesem ohnehin schwierigen Umfeld steigen die Kundenerwartungen in puncto Individualität und Service kontinuierlich.
Die Folgen sind Sparprogramme und Investitionszurückhaltung in vielen Unternehmen, insbesondere in energieintensiven Industriezweigen. Um aus dieser Stagnation herauszukommen, sind weiterführende Digitalisierungsmaßnahmen erforderlich. Hier braucht es allerdings ein Umdenken: weg von Einzelinitiativen, hin zu datengetriebener Effizienzsteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Moderne Data-Science-Methoden eröffnen enorme Potenziale, Maschinen und Anlagen intelligenter zu nutzen. Denn die Analyse großer Mengen an Produktionsdaten ermöglicht es, Prozesse zu verstehen, Engpässe zu erkennen und konkrete Maßnahmen herzuleiten.
Die Möglichkeiten im Überblick:
Durch diese Hebel lässt sich die Energie- und Ressourceneffizienz ebenso steigern wie die Overall Equipment Effectiveness (OEE). Gleichzeitig bilden datenbasierte Erkenntnisse die Grundlage für neue Geschäftsmodelle und langfristig nachhaltige Strategien. Voraussetzung ist allerdings ein klar strukturiertes Vorgehen bei der Datenerhebung und -nutzung und eine effektive Zusammenarbeit zwischen Data Scientist und den Fertigungsexperten vor Ort.
Viele Industrieunternehmen wissen zwar um das Potenzial in ihren Daten, haben es bisweilen jedoch noch nicht voll erschlossen. Teilweise liegt dies an fehlenden technischen Voraussetzungen. Hinzu kommen Datenschutzvorgaben wie der Data Act, die hohe Anforderungen an die technische Sicherheit und Compliance stellen. Oft fehlt außerdem das Know-how, eine klare Strategie oder schlicht die Zeit, Data Science sinnvoll anzuwenden.
Hier kommen externe Spezialisten wie die TRIOVEGA GmbH aus Lübeck ins Spiel. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Industrie hat das Unternehmen erkannt, dass praxisnahe Unterstützung entscheidend ist, um Datenkompetenz in die Fertigung zu bringen. Das Ergebnis ist "service.factoryINSIGHTS", eine Dienstleistung, die Data Science in konkrete Ergebnisse auf dem Shopfloor übersetzt.
service.factoryINSIGHTS ist ein Service, der technologische Expertise mit tiefem Verständnis industrieller Prozesse vereint. Spezialisierte Data Scientists begleiten Unternehmen und ihre Produktionsverantwortlichen durch alle relevanten Projektphasen, um Daten aus der Fertigung in konkrete, kurzfristig umsetzbare Maßnahmen zu verwandeln. Der Prozess umfasst eine Erstanalyse, den Aufbau von Prozessverständnis, die Präzisierung der Projektziele, die Umsetzung von Maßnahmen und die Verifikation der Ergebnisse.
Ob einfache Excel-Auswertung oder komplexer Data Lake – service.factoryINSIGHTS passt sich dem vorhandenen Reifegrad an. Ziel ist es stets, Unternehmen zu befähigen, datengetriebene Entscheidungen selbstständig zu treffen. In einem Pilotprojekt von rund zehn Tagen, entstehen in einem klar definierten Rahmen bereits klare Handlungsempfehlungen, schnell umsetzbare Maßnahmen und Wissen, das bleibt.
Auch technologisch hat TRIOVEGA passende Lösungen im Portfolio. So sorgt das Produkt edge.SHIELDOR für sichere Datenverbindungen zwischen Produktionsnetzwerken (OT) und IT. Optionale Sensorik erleichtert die Erfassung von Echtzeitdaten, wodurch sich zusätzlich wertvolle Informationen aus Fertigungsprozessen gewinnen lassen.
Aktuell läuft bei TRIOVEGA die Discovery-Aktion 2025, die Industriebetrieben den Einstieg in datenbasierte Produktionsanalysen erleichtert. Das sogenannte Discovery-Paket ist bis 31. Dezember 2025 zum Festpreis von 9.900 Euro (statt 15.000 Euro) buchbar.
In zehn intensiven Personentagen analysieren Experten gemeinsam mit dem Kunden einen ausgewählten Produktionsbereich – vollständig auf Basis vorhandener Daten. Denn der Service für Produktionseffizienz hat das Ziel, mit einem deutlichen Erkenntnisgewinn die wichtigsten Optimierungen anstoßen zu können.
Die Inhalte variieren je nach Bedarf und reichen von der Energieverbrauchsauswertung über Stillstandsanalysen bis zur Pilotierung von Vorhersagemodellen. Am Ende steht stets ein detaillierter Ergebnis-Report mit klaren Handlungsempfehlungen und Optimierungshypothesen.
Die Vorteile im Überblick:
TRIOVEGA ergänzt das Angebot durch eine Zufriedenheitsgarantie: Sollte der erhoffte Erkenntniseffekt ausbleiben, verlängert das Team das Pilotprojekt um drei zusätzliche Tage – ohne Mehrkosten.
Steigende Energiepreise, fragile Lieferketten und sinkende Exportnachfrage setzen die deutsche Industrie unter Druck. Internationale Konkurrenz und technologisches Aufholen verschärfen die Situation zusätzlich. Guter Service hilft, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.
Data Science ermöglicht durch die Analyse von Produktionsdaten die Optimierung von Prozessen, die Erkennung von Engpässen und die Entwicklung von Predictive-Maintenance-Modellen. Dies steigert die Energie- und Ressourceneffizienz.
service.factoryINSIGHTS von TRIOVEGA ist eine Beratungsdienstleistung, die Data Science mit industriellen Prozessen verbindet, um datengetriebene Entscheidungen zu unterstützen und konkrete Maßnahmen zur Optimierung der Produktion zu entwickeln.
Das Paket ermöglicht schnelle, messbare Resultate ohne neue Systeme und bietet zukunftssichere Entscheidungen durch detaillierte Analysen vorhandener Daten.
Aktuelle Aktionen wie das Discovery-Paket zum reduzierten Preis erleichtern den Einstieg. Die Analysen liefern wertvolle Erkenntnisse zur Optimierung der Produktionseffizienz.