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Viele Zahnarztpraxen arbeiten heute mit Praxissoftware, fühlen sich im Alltag aber trotzdem halb analog. Termine, Dokumentation und Abrechnung laufen oft über mehrere Kanäle und müssen mühsam zusammengeführt werden. Eine digitale Zahnarztpraxis sollte Prozesse verbinden, doppelte Datenerfassung vermeiden und den Praxisbetrieb übersichtlicher und effektiver machen.
Der Alltag im Behandlungszimmer bleibt selten ruhig. Die Tür geht auf, der nächste Patient sitzt schon, die Vorgeschichte braucht Erklärung. Die Assistenz richtet Instrumente, auf dem Monitor laufen Röntgenbilder, am Empfang drängen weitere Termine. Alles passiert gleichzeitig und die Zeit fühlt sich ständig zu knapp an.
In diesem Tempo rutscht die Dokumentation schnell an den Rand. Mitarbeitende tippen neben der Behandlung oder notieren nur kurze Stichworte für später. Zwischen Telefon, Instrumentenwechsel und kurzen Rückfragen gehen Details unter. Die Anamnese fällt knapper aus, der Befund wirkt lückenhaft, Therapiepläne bleiben oft weniger präzise, als sie sein könnten.
Die Folgen zeigen sich direkt in der Abrechnung. Leistungen ohne saubere Dokumentation landen nicht in der Rechnung. Die Praxis behandelt auf hohem Niveau, erreicht aber nicht den Umsatz, der im Arbeitstag steckt. Die Zahlen im System bilden den tatsächlichen Aufwand nur teilweise ab und schaffen zusätzliche Unsicherheit.
Parallel wächst der Druck durch den Fachkräftemangel. Teams springen zwischen Telefon, Empfang, Verwaltung und Schreibarbeit hin und her. Viele Mitarbeitende fühlen sich permanent im Spagat. Wie gelingt eine lückenlose, verständliche und abrechnungsfähige Dokumentation, ohne noch mehr Kraft in Tipparbeit zu stecken?
Doctos bietet eine KI-gestützte Dokumentationssoftware, die den Fokus weg vom Bildschirm zurück zur Behandlung lenkt. Die KI erfasst, während der Zahnarzt spricht, und formt die Inhalte zu einem strukturierten Text.
Der Zahnarzt beschreibt Befunde, stellt Fragen und erklärt die geplante Therapie. Doctos transkribiert diese Aussagen präzise und ordnet sie Anamnese, Befund und Therapieplanung zu. Der Text entsteht direkt im Behandlungszimmer und bildet den tatsächlichen Ablauf realistisch ab.
Viele Nutzer spüren dadurch einen deutlichen Unterschied. Früher wirkten Dokumentationen wie ein Flickenteppich aus Notizen. Heute liegt nach jedem Gespräch eine klare, nahezu fehlerfreie und vollständige Beschreibung vor. Doctos hält alle relevanten Punkte fest, inklusive Behandlungsziel und Therapieempfehlungen.
Die Besonderheit von Doctos liegt in der Kombination aus Dokumentation und Abrechnung. Die KI transkribiert nicht nur Sprache, sondern versteht Inhalte und verknüpft sie mit Leistungen. Ein Beispiel verdeutlicht diesen Ablauf: Schmerzpatient, Röntgenaufnahme, Karies unter einer alten Füllung, Vitalitätsprobe, Anästhesie, Präparation und Füllungstherapie. Für das Behandlungsteam klingt diese Beschreibung vertraut. Doctos erkennt hinter diesen Sätzen konkrete Leistungen und ordnet sie passenden Positionen aus BEMA, GOZ und GOÄ zu.
Danach übergibt Doctos die Daten an die Praxissoftware. Dadurch sinkt die Gefahr, Positionen zu vergessen oder doppelt zu erfassen. Die Lösung deckt dabei den gesamten Dokumentations-Workflow ab. Die Praxis nutzt Sprache für Befunde, Dokumentation und Leistungsdarstellung. Doctos erstellt daraus Texte, erkennt Inhalte und ergänzt automatisch Abrechnungsdaten.
Ein weiteres Merkmal liegt in der hohen Anpassbarkeit. Jede Praxis arbeitet anders und setzt eigene Schwerpunkte. Doctos erlaubt individuelle Vorlagen, eigene Textmuster und spezifische Workflows. Kieferorthopädische Spezialpraxen, chirurgische Einheiten oder prophylaxeorientierte Konzepte erhalten dadurch eine passende Struktur.
Regelmäßige Updates erweitern den Funktionsumfang. Neue Features erreichen die Nutzer in kurzen Abständen und basieren auf realen Erfahrungen aus dem Praxisalltag. Zusätzlich unterstützt Doctos jede Praxis persönlich. Ansprechpartner helfen beim Einstieg, begleiten die Umstellung und stehen für Rückfragen bereit.
Die traditionelle Dokumentation in Zahnarztpraxen ist oft fehlerhaft, da sie schnell an den Rand rutscht, Details verloren gehen und die Anamnese sowie Therapiepläne lückenhaft sind.
Doctos nutzt KI, um die gesprochene Sprache automatisch zu transkribieren und strukturiert die Informationen in Anamnese, Befund und Therapieplanung, was zu klaren und vollständigen Dokumentationen führt.
Doctos erfasst alle relevanten Abrechnungspositionen und ordnet sie automatisch BEMA, GOZ und GOÄ zu, wodurch die Abrechnungsgenauigkeit und Effizienz verbessert werden.
Doctos bietet hohe Anpassbarkeit mit individuellen Vorlagen und spezifischen Workflows für unterschiedliche Praxisschwerpunkte, wie Kieferorthopädie oder Prophylaxe.
Doctos bietet regelmäßige Updates und persönliche Unterstützung durch Ansprechpartner, die beim Einstieg und der Umstellung helfen und für Rückfragen zur Verfügung stehen.