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Ob zu Hause, unterwegs oder im Arbeitsumfeld – immer mehr Objekte und Services sind heute digital miteinander verbunden und zudem über Apps steuerbar. Dies gilt auch für den Automotive-Bereich, wo sich Connected-Car-Software zunehmend durchsetzt. Welche neuen Chancen ergeben sich für die Branche daraus? Und wie lassen sich Connected-Car-Apps konkret einsetzen, um Mehrwert für Endkunden zu schaffen?
Ob Haushaltsgeräte, Fahrzeuge, Gebäude, Maschinen oder Freizeitgeräte: Es existieren mittlerweile zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für die App-Steuerung vernetzter Devices. Vor allem folgende Use Cases haben Mehrwert für Verbraucher:
Aus den zuvor genannten Anwendungsmöglichkeiten lassen sich zahlreiche sinnvolle Use Cases für den Automotive-Sektor ableiten. Internationale Anbieter wie Mercedes, BMW und Tesla haben dies längst erkannt. Connected-Car-Apps von spezialisierten Anbietern wie der CarByte Technology Group sind bei den Herstellern mittlerweile Standard. Sie vernetzen Fahrzeuge, Fahrer und Services zu einem digitalen Ökosystem, das weit über klassische Bordelektronik hinausgeht.
Für Hersteller, Flottenbetreiber und Dienstleister eröffnen sie neue Möglichkeiten – von besserem Kundenservice bis hin zu datengetriebenen Geschäftsmodellen. Und für Autofahrer bringen sie mehr Komfort, Sicherheit und Transparenz auf die Straße.
Welche konkreten Anwendungsfälle Connected-Car-Software mittlerweile unterstützen kann, zeigt folgende Übersicht:
Connected-Car-Apps ermöglichen die Anzeige zentraler Fahrzeugdaten in Echtzeit. Dazu zählen Informationen wie Batterie- oder Kraftstoffstand, Reichweite, Verriegelungsstatus und Reifendruck. Ergänzend können Warnmeldungen, Wartungshinweise sowie Statusinformationen zu Innenraum oder einzelnen Fahrzeugkomponenten bereitgestellt werden, um einen umfassenden Überblick über den Fahrzeugzustand zu geben.
Über Connected-Car-Apps lassen sich zahlreiche Fahrzeugfunktionen aus der Ferne steuern. Dazu gehören das Ver- und Entriegeln, das Starten von Klimatisierung, Sitz- oder Lenkradheizung, Enteisungsfunktionen sowie das Öffnen oder Schließen von Kofferraum und Motorhaube. Abhängig von der Fahrzeugarchitektur können auch weitere Komfort- und Energiemanagementfunktionen integriert werden.
Connected-Car-Software kann die Fahrzeugortung unterstützen. Auch eine Übertragung von Routen aus externen Navigationsdiensten direkt ins Fahrzeug ist möglich. Darüber hinaus können GPS-basierte Dienste, Parkinformationen oder standortbezogene Services eingebunden werden, um die Navigation und Mobilitätsplanung zu optimieren.
Connected-Car-Applikationen können sicherheitsrelevante Funktionen abbilden, etwa Pannenhilfe, Alarmmeldungen oder Benachrichtigungen bei ungewöhnlichen Ereignissen. Ergänzend sind Funktionen wie Geofencing, Geschwindigkeitsalarme oder spezielle Fahrmodi für definierte Nutzungsszenarien umsetzbar.
Im Bereich Elektromobilität ermöglichen Apps die Überwachung und Steuerung von Ladevorgängen. Dazu gehören Ladezustand, Ladeplanung, Start- und Stopp-Funktionen sowie die Anzeige von Ladehistorien, Kosten oder ladestationsbasierter Routenplanung. Auch die Einbindung externer Energie- und Ladedienste ist möglich.
Connected-Car-Software kann zudem die Verwaltung mehrerer Nutzer und Fahrzeuge unterstützen. Fahrerprofile, digitale Fahrzeugschlüssel, individuelle Einstellungen sowie die Nutzung von Widgets oder Wearables können integriert werden. Zusätzlich lassen sich Funktionen zur Personalisierung des App- und Fahrzeugerlebnisses abbilden.
Über reine Fahrzeugfunktionen hinaus können Connected-Car-Apps als digitale Plattformen dienen. Möglich sind die Integration von Händler- und Serviceangeboten, Informations- und Content-Bereiche, Event-Module, Community-Funktionen oder digitale Zusatzservices, die das Markenerlebnis innerhalb der App erweitern.
Die Entwicklung von Connected-Car-Software ist nicht trivial. Viele Faktoren wie Datenqualität, Stabilität, Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und die richtige Systemarchitektur entscheiden über den Erfolg. An dieser Stelle ist die Zusammenarbeit mit externen Technologiepartnern oftmals unerlässlich.
Ein spezialisierter Anbieter in diesem Bereich ist etwa die CarByte Technology Group. Sie unterstützt OEMs und Zulieferer dabei, das Potenzial vernetzter Fahrzeuge voll auszuschöpfen und ein erstklassiges Nutzererlebnis zu schaffen. Mit einer Kombination von Automotive-Erfahrung und IT-Know-how begleitet CarByte Projekte von der ersten Idee über die Architektur bis zur serienreifen Lösung.
Im Schwerpunkt entwickelt CarByte End-to-End-Connected-Car-Lösungen für eine elektrische, autonome und vernetzte Mobilität. Das Leistungsspektrum reicht von Embedded Connectivity über Cloud-Backends bis zu App- und Web-Anwendungen. Die Spezialgebiete des Dienstleisters sind E-Mobility, OTA-Updates, autonome Systeme, IoT-Integration sowie Testing und Systemintegration. Mit langjähriger Automotive-Erfahrung, modernen Entwicklungsansätzen und hoher Sicherheitskompetenz entstehen skalierbare, zuverlässige Plattformen entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus.
Connected-Car-Software bietet weitreichende Potenziale wie die Unterstützung neuer digitaler Services, stärkere Kundenbindung und datenbasierte Geschäftsmodelle. Fahrzeuge können durch Software differenziert werden, was einen Konkurrenzvorteil darstellt.
Connected-Car-Apps bieten Funktionen wie Fahrzeugstatusüberwachung, Fernbedienungsfunktionen, Navigation und Ortung, Sicherheit und Schutz, Lademanagement und Personalisierung der Benutzererfahrung.
Die CarByte Technology Group bietet End-to-End-Connected-Car-Lösungen, unterstützt OEMs und Zulieferer bei der Entwicklung skalierbarer Plattformen und hilft mit Automotive-Erfahrung und IT-Know-how, ein erstklassiges Nutzererlebnis zu schaffen.
Entscheidend für den Erfolg sind die Datenqualität, Stabilität, Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und die richtige Systemarchitektur. Die Zusammenarbeit mit externen Technologiepartnern kann dabei entscheidend sein.
Die Fernsteuerung ermöglicht ortsunabhängige Kontrolle über verschiedene Fahrzeugfunktionen wie Verriegelung, Klimatisierung, Sitzheizung und mehr, was Komfort und Bequemlichkeit für den Fahrer erhöht.