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Leckagen zu finden bedeutet für Gebäudeeigentümer mehr als eine technische Herausforderung. In einer Zeit steigender Schadenquoten, wachsender regulatorischer Anforderungen und zunehmender ESG-Relevanz entscheidet der Umgang mit Wasser über vieles: Betriebsstabilität, Versicherbarkeit und der Wert ganzer Immobilienportfolios hängen vom richtigen Umgang mit Leckagen ab. Digitale Möglichkeiten rücken dabei als Lösung ins Zentrum.
Wasser gilt als stiller Kostenfaktor, bis es dann laut wird. Unentdeckte Leckagen, schleichende Mikroschäden oder plötzlich auftretende Rohrbrüche verursachen nicht nur Reparaturkosten. Sie unterbrechen den Betrieb, belasten Beziehungen zu Mietern und treiben Versicherungsprämien in die Höhe. Leckagen zu finden bedeutet deshalb, Risiken sichtbar zu machen, bevor sie eskalieren.
Die Schadensstatistiken der Versicherungswirtschaft zeichnen seit Jahren ein klares Bild: Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten und teuersten Schadensursachen an gewerblichen Immobilien. Besonders problematisch ist dabei die Zeit, die zwischen Schadeneintritt und Entdeckung vergeht. Je länger Wasser unkontrolliert austritt, desto größer der Gebäudeschaden, die Betriebsunterbrechungen und Folgekosten. Für Asset Manager und Betreiber bedeutet das ein doppeltes Risiko: steigende Instandhaltungskosten und wachsende Skepsis von Versicherern.
Gerade in komplexen Immobilienstrukturen, wie sie in Metropolregionen üblich sind, wird die Leckageerkennung zur Herausforderung. Unterschiedliche Nutzungsarten, weit verzweigte Wasserkreisläufe und begrenzte personelle Ressourcen im Facility Management erschweren eine lückenlose Überwachung. Klassische Gebäudeleittechnik greift hier oft zu kurz. Wasser war schließlich bislang kein fester Bestandteil der kontinuierlichen Gebäudeüberwachung.
Moderne Sensortechnologie hilft genau hier. Sie erfasst Wasserdaten in Echtzeit. Dadurch lassen sich Rohrbrüche, eindringendes Außenwasser, Pumpenausfälle, Mikroleckagen, undichte Ventile oder offenstehende Wasserhähne zuverlässig entdecken. Entscheidend ist dabei nicht nur, dass das Problem erkannt wird, sondern auch die betroffene Wasserleitung. Leckagen zu finden wird so zu einem datenbasierten Prozess statt zu aufwendiger Ursachenforschung. Ein modernes System ist „Leak360” von PROTH!NX. Mit „Leak360“ können Wasserleckagen frühzeitig erkannt und Schäden größeren Ausmaßes verhindert werden.
Zeit ist der kritische Faktor bei Wasserschäden. Digitale Systeme reagieren sofort und schlagen bei Auffälligkeiten Alarm. Zuständiges Personal wird ohne Umwege informiert und kann gezielt eingreifen. Einzelne Sensoren sind eindeutig benannt. Das sorgt dafür, dass man punktgenau eingreifen kann.
Mit der CSRD-Richtlinie und wachsenden Anforderungen an ESG-Reportings ist das Wassermanagement zunehmend ein wichtiges Kriterium bei Immobilienbewertungen. Zertifizierungssysteme wie BREEAM, GRESB, DGNB oder LEED sehen digitale Wassersysteme als relevanten Faktor. Transparente Verbrauchsdaten, nachvollziehbare Einsparmaßnahmen und dokumentierte Schadenprävention verbessern nicht nur Ratings, sondern wirken sich auch positiv auf Finanzierungskonditionen aus. Leckagen zu finden wirkt sich also sogar direkt auf den Immobilienwert aus.
Leak360 von PROTH!NX macht alles übersichtlich: Ein zentrales Web-Dashboard ermöglicht den Zugriff auf aktuelle und historische Wasserverbräuche sowie auf alle Alarmmeldungen. Vergleiche zwischen Gebäuden, Nutzungsarten oder Zeiträumen liefern wertvolle Erkenntnisse für Optimierungsmaßnahmen, Investitionsentscheidungen oder Versicherungsverhandlungen. Die digitale Übersicht vereinfacht auch Ablesungen und Prozesse rund um Nebenkostenabrechnungen und Stichtagsmeldungen erheblich.
Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Leak360-Systems von PROTH!NX liegt in seiner Modularität. Unterschiedliche Sensortypen decken über 80 Prozent der häufigsten Leckageursachen ab und sind in nahezu jedem Gebäudetyp einsetzbar, vom Einkaufszentrum bis zur sozialen Einrichtung. Der schrittweise Ausbau der Sensorik macht das System so flexibel einsetzbar. Modernes IT-Getüftel wird hier unnötig, denn Leak360 kann einfach mit Plug-and-Play installiert werden. Betrieben wird es über ein eigenes Kommunikationsnetzwerk. Meldungen erscheinen sogar direkt auf dem Handy. Die Modularität der Sensoriklösung ermöglicht die weitreichende Detektion unterschiedlicher Leckagen.
Als Anbieter sensor- und datenbasierter Lösungen mit Fokus auf gewerbliche Risiken verfolgt PROTH!NX eine klare Strategie: Schadenfrüherkennung ist bessere Versicherbarkeit. Schäden treten viel seltener auf und fallen auch viel niedriger aus. So eröffnen sich Vorteile bei Prämien, Selbstbehalten und Vertragsbedingungen. Die Behebung von Wasserschäden ist weit mehr als nur die Reparatur der Gebäudeteile und Rohrleitungen. Lecksuche, Betriebsunterbrechungen, Imageschäden, Schadenabwicklung und vieles mehr stellen erhebliche Kosten für die betroffenen Unternehmen dar.
Seit über sechs Jahren entwickelt PROTH!NX prämierte IIoT-Softwarelösungen, die Nachhaltigkeit und Resilienz verbinden. Die Kombination aus Sensorik, KI und spezifischen Risikomodellen liefert Kunden tiefe Einblicke in ihre Assets. Leak360 ist eine Lösung, die ohne Vorkenntnisse nutzbar ist und dennoch komplexe Zusammenhänge verständlich abbildet. Die Einfachheit der Lösung begeistert.
Leckagen zu erkennen ist wichtig, weil sie Betriebsstabilität, Versicherbarkeit und Reputation beeinflussen. Unentdeckte Leckagen können Reparaturkosten erhöhen, den Betrieb unterbrechen und Versicherungsprämien steigern.
In urbanen Immobilien erschweren komplexe Strukturen, verschiedene Nutzungsarten und begrenzte Ressourcen im Facility Management eine lückenlose Überwachung. Wasser war bisher kein Bestandteil der kontinuierlichen Gebäudeüberwachung.
Digitale Sensorik erfasst Wasserdaten in Echtzeit und hilft, Rohrbrüche und Mikroleckagen schnell zu erkennen. „Leak360“ von PROTH!NX ermöglicht eine datenbasierte Erkennung von Leckagen, was größere Schäden verhindert.
Leak360 bietet eine modulare und flexible Lösung zur Leckageerkennung. Es ist einfach zu installieren, deckt über 80 Prozent der häufigsten Leckageursachen ab und optimiert die Versicherungsbedingungen durch frühzeitige Schadenfrüherkennung.
Die CSRD-Richtlinie und ESG-Anforderungen steigern die Bedeutung von Wassermanagement bei Immobilienbewertungen. Digitale Systeme verbessern Ratings und Finanzierungskonditionen durch transparente Daten und dokumentierte Schadenprävention.