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Künstliche Intelligenz gilt mittlerweile als Schlüsseltechnologie für Produktivitätssteigerung und Wettbewerbsfähigkeit. Ein Großteil der Unternehmen bestätigt dies in Umfragen. Doch scheitert die praktische Umsetzung oft an grundlegenden Hürden. Wo liegen die Herausforderungen? Und wie gelingt es, KI im Unternehmen so zu verankern, dass echter Mehrwert entsteht?
Künstliche Intelligenz sinnvoll in bestehende Prozesse zu integrieren, erfordert weit mehr als die Anschaffung von Software. Datenqualität, Governance-Strukturen und die rechtssichere Implementierung stellen Unternehmen vor komplexe Aufgaben, für die häufig das notwendige Know-how fehlt. Außerdem fehlt oft schlicht der Einstiegspunkt: An welchen Stellen hat KI im eigenen Unternehmen überhaupt Potenzial und wo ist der Einsatz wirtschaftlich sinnvoll?
Dass vielerorts Unsicherheiten vorherrschen, zeigen mehrere aktuelle Studien – darunter eine gemeinsame Untersuchung von Stifterverband und McKinsey aus Januar 2025.¹ Hier gaben 79 Prozent der befragten Unternehmen an, ihnen mangle es an den notwendigen KI-Kompetenzen. 86 Prozent der Führungskräfte waren überzeugt, dass ihre Organisation das Potenzial von KI noch wesentlich besser nutzen könne.
Andererseits werden die Chancen, die künstliche Intelligenz eröffnet, klar erkannt. Dies bestätigt eine KPMG-Studie aus 2025, wonach 91 Prozent der deutschen Unternehmen KI als „entscheidend für ihr Geschäftsmodell und ihre künftige Wertschöpfung“ ansehen.²
In den meisten Fällen benötigen Unternehmen externe Unterstützung für die Integration von KI. Angesichts der enormen Potenziale mangelt es auch nicht an entsprechenden Consulting-Angeboten. Doch nicht immer liefern Berater zufriedenstellende Ergebnisse. Teils mündet der Einsatz von KI in kostspielige Projekte, die am Tagesgeschäft vorbeigehen. Unternehmen investieren viel Geld, ohne spürbaren Mehrwert zu generieren.
Die Lösung liegt in einer anderen Herangehensweise: Eine gezielte Analyse der Geschäftsprozesse und Systeme vor dem KI-Einsatz schafft die Basis für echten Nutzen. Wo existieren repetitive Aufgaben? Wo sind datenbasierte Entscheidungen wichtig? Erst wenn solche grundlegenden Fragen beantwortet sind, macht der Einsatz der Technologie Sinn.
Oftmals geht KI-Consulting an Praxiserfordernissen vorbei. Nicht so beim Beratungsdienstleister ilume. Was den Anbieter von vielen Wettbewerbern unterscheidet, ist die breite thematische Aufstellung bei gleichzeitig überschaubarer Unternehmensgröße. Diese Kombination ermöglicht unkomplizierte Zusammenarbeit, kostengünstigere Lösungen und vor allem persönlichere Kundenbeziehungen als bei den einschlägigen Branchenriesen.
Personelle Ressourcen-Engpässe, ein chronisches Problem vieler IT-Abteilungen, löst ilume durch eine hauseigene Expertenvermittlung zeitnah. Bei KI-Projekten liegt der Fokus darauf, die Technologie an wirklich geeigneten Stellen in die bestehende Systemlandschaft zu integrieren und für die konkrete Geschäftsrealität nutzbar zu machen.
Der Ansatz beginnt mit einer realistischen Analyse der KI-Potenziale. Dabei werden sinnvolle Einsatzbereiche identifiziert und ehrlich bewertet. Die dann entwickelten Lösungen passen sich den vorhandenen Prozessen und Systemen an.
Die Erfahrung von ilume zeigt, dass KI in bestimmten Bereichen besonders schnell vorteilhaft wirkt. Ein Beispiel ist der CRM-Bereich. Hier reichen die Möglichkeiten von Chatbots über Kundendatenanalysen bis hin zu selbsterstellten Wissensdatenbanken, die als unternehmensinternes Wikipedia funktionieren. Prozessautomatisierung umfasst hier Webshop-Chatbots ebenso wie die selbstständige Optimierung von Abläufen durch Analyse großer Datenmengen. Der Nutzer behält dabei stets die Kontrolle, gewinnt aber erheblich Zeit und steigert die Datenqualität.
Interessant für den Einstieg sind außerdem kleinere Individualentwicklungen. Beispiele sind die automatisierte Dokumentenverarbeitung etwa bei der Rechnungsprüfung oder E-Mail-Klassifikation, intelligente Empfehlungen für Datenbanken und Supportsysteme oder Prognosemodelle für Nachfrage, Auslastung und Risiken. Hier zeigt sich: Auch mit kleinen Schritten kann KI effizient Einzug in Unternehmen finden.
Kunden von ilume, die solche KI-Bausteine in ihre Abläufe integriert haben, profitieren von mehreren Vorteilen:
Katharina Kistner, Product Owner Service IT bei der congstar GmbH, fasst die Erfahrung so zusammen: „Die neue Welt der KI wird sich immer mehr verändern und wir sehen mit der ilume unseren Partner, diese Veränderung anzugehen!“
Zu den Herausforderungen gehören die Integration in bestehende Prozesse, Datenqualität, Governance-Strukturen und die rechtssichere Implementierung. Häufig fehlt es Unternehmen zudem am notwendigen Know-how, um den Einstiegspunkt und die wirtschaftlichen Vorteile von KI zu identifizieren.
Unternehmen sollten mit einer gezielten Analyse der Geschäftsprozesse beginnen, um geeignete Einsatzbereiche für KI zu identifizieren. Externe Unterstützung kann nützlich sein, aber der Fokus sollte auf der Integration in die bestehende Systemlandschaft liegen, um echten Mehrwert zu schaffen.
KI kann im CRM-Bereich durch den Einsatz von Chatbots, Kundendatenanalysen und die Erstellung von Wissensdatenbanken erheblichen Mehrwert schaffen. Dies erleichtert die Automatisierung von Prozessen und verbessert die Entscheidungsfindung durch datenbasierte Analysen.
ilume bietet eine praxisnahe Beratung mit einer breiten thematischen Aufstellung und überschaubarer Unternehmensgröße. Dies ermöglicht kostengünstigere Lösungen, persönlichere Kundenbeziehungen, schnelle Expertenvermittlung und eine passgenaue Integration von KI in relevante Geschäftsbereiche.
Studien zeigen, dass KI entscheidend für Geschäftsmodelle und künftige Wertschöpfung ist. Vorteile umfassen Entlastung bei Routinetätigkeiten, schnellere datenbasierte Entscheidungen, bessere Skalierbarkeit und erhöhte Wettbewerbsfähigkeit durch smarte digitale Services.
www.mckinsey.de/news/presse/2025-01-15-stifterverband-ki-kompetenzen
kpmg.com/de/de/home/media/press-releases/2025/06/aus-kuer-wird-pflicht-91-prozent-der-deutschen-unternehmen-sehen-ki-als-geschaeftskritisch-an-und-stocken-budgets-deutlich-auf.html