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Was als junges KI-Projekt begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer der ambitioniertesten Plattformen für sprachbasierte Assistenzsysteme in Europa. Das Schweizer KI-Unternehmen Jobotic Systems AG steht heute für breite Erfahrung und einen Ansatz, bei dem Künstliche Intelligenz nicht unterstützt, sondern operativ handelt – skalierbar, wirtschaftlich und industriell gedacht.
Als die Jobotic Systems AG im Jahr 2023 gegründet wurde, war sie zunächst Teil eines stark wachsenden, aber auch fragmentierten europäischen KI-Ökosystems. Der entscheidende operative Durchbruch erfolgte jedoch erst 2025 – mit einer klaren strategischen Neuausrichtung, einer konsequenten Umbenennung und einem geschärften technologischen Fokus. Seither positioniert sich das Unternehmen nicht als klassisches KI-Start-up, sondern als Anbieter produktiver Infrastruktur für digitale Assistenzsysteme.
Im Zentrum steht eine Technologieplattform, die weit über herkömmliche Chatbots hinausgeht. Jobotic Systems entwickelt sprachbasierte KI-Assistenten – sogenannte Voice Agents –, die vollständig eigenständig agieren können: im Inbound wie im Outbound, im Kundenservice ebenso wie in administrativen und organisatorischen Abläufen. Ziel ist es, komplette Sekretariats-, Service- und Kommunikationsprozesse automatisiert, aber zugleich natürlich und menschlich wirkend abzubilden.
Die technologische Verantwortung liegt bei CTO Pejman Kayvani, der auf über zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Softwareentwicklung zurückblickt. Kayvani war unter anderem für internationale Technologieunternehmen wie Google tätig und engagierte sich bereits in den späten 1990er-Jahren in Open-Source- und Freeware-Projekten. Diese Tiefe an Erfahrung prägt den technologischen Kern von Jobotic Systems bis heute.
Unter seiner Leitung entstand eine KI-Architektur, die Sprachverarbeitung, Entscheidungslogik, Systemintegration und Skalierbarkeit in einer industrietauglichen Struktur vereint. Die Systeme sind nicht auf einzelne Anwendungen beschränkt, sondern lassen sich nahtlos in Webseiten, Apps, Buchungssysteme, Abrechnungslösungen sowie bestehende ERP- und IT-Infrastrukturen integrieren. Damit positioniert sich Jobotic Systems klar jenseits experimenteller Pilotprojekte – hin zu dauerhaft produktiven Anwendungen.
Geführt wird das Unternehmen von CEO Guido Wirtz, einem Unternehmer mit langjährigem Hintergrund in Digitalisierung, Vertrieb und Technologie. Wirtz war über viele Jahre am Aufbau deutscher Städteportale beteiligt, leitete eine etablierte SEO-Agentur mit namhaften Kunden wie DocMorris oder IKEA und gründete nach seinem Umzug in die Schweiz mehrere technologiegetriebene Unternehmen. Ergänzt wird sein Profil durch Erfahrungen aus dem Leistungssport, die bis heute die strategische Ausrichtung prägen.
Der Fokus von Jobotic Systems liegt klar auf wirtschaftlich produktiven KI-Anwendungen. Die Systeme übernehmen reale Aufgaben wie Terminvereinbarungen, Kundenkommunikation, Angebots- und Rechnungserstellung, Zahlungsbestätigungen oder Serviceabwicklung – vollständig automatisiert und rund um die Uhr. Besonders im Dienstleistungssektor, im Handel sowie in großen Filial- und Franchise-Strukturen zeigt sich das Potenzial. Ein unabhängiges Schweizer Bewertungsinstitut taxierte das Unternehmen zuletzt auf rund 250 Millionen Euro, mit einer perspektivisch deutlich höheren Bewertung bei erfolgreicher internationaler Skalierung.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2023 hat sich Jobotic Systems AG von einem jungen KI-Projekt zu einer etablierten Plattform für sprachbasierte Assistenzsysteme entwickelt. Der entscheidende Durchbruch kam 2025 mit einer Neuausrichtung und der Fokussierung auf produktive Infrastrukturen für digitale Assistenzsysteme.
Die Plattform von Jobotic Systems geht über herkömmliche Chatbots hinaus, indem sie Voice Agents nutzt, die vollständig eigenständig agieren. Diese Assistenzsysteme können sowohl im Inbound als auch im Outbound operieren und automatisierte sowie menschlich wirkende Prozesse abbilden.
Pejman Kayvani, CTO von Jobotic Systems, steuert die technologische Ausrichtung des Unternehmens. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Softwareentwicklung, auch bei Google, hat er eine KI-Architektur geschaffen, die Sprachverarbeitung, Entscheidungslogik und Systemintegration vereint.
Jobotic Systems zeigt besonders im Dienstleistungssektor, Handel und in großen Filial- und Franchise-Strukturen Potenzial. Die Systeme automatisieren Aufgaben wie Terminvereinbarungen und Kundenkommunikation und bieten damit wirtschaftlich produktive KI-Anwendungen.
Jobotic Systems hat sich als technologisch fundierter Akteur positioniert und hebt sich sichtbar vom Markt ab. Das Unternehmen wird als spezialisierter Anbieter für produktive KI-Infrastruktur mit globaler Perspektive wahrgenommen und wurde zuletzt auf rund 250 Millionen Euro bewertet.