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Datenbestände wachsen kontinuierlich. Gleichzeitig verteilen sich Inhalte über Fachanwendungen, Datenbanken, Intranets und Collaboration-Tools. Diese Heterogenität erschwert den Zugriff auf verlässliches Wissen. Zusätzlich steigen die Anforderungen an Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance, während Fachbereiche schnelle, nachvollziehbare Ergebnisse erwarten. Die IntraFind-Checkliste bündelt die wichtigsten Leitfragen für Planung, Einführung und Betrieb einer Enterprise Search Software.
Organisationen stoßen zuerst auf die gleiche Hürde: Daten verteilen sich über viele Systeme und Teams. Fachbereiche nutzen parallel zu den zentralen Plattformen spezialisierte Anwendungen. Dadurch entstehen Datensilos, die kaum miteinander sprechen und die Suche nach Informationen ausbremsen. Relevante Inhalte liegen zwar vor, jedoch häufig außerhalb der aktuell genutzten Oberfläche.
Zudem erschwert die Datenqualität den Zugriff auf Wissen. Viele Bestände bleiben unstrukturiert, etwa PDFs, Protokolle, Präsentationen oder Chatverläufe. Redundante Kopien entstehen schnell, weil Teams Dateien exportieren und erneut ablegen. Nicht selten bleiben veraltete Versionen sichtbar und konkurrieren mit aktuellen Ständen. Solche Mischlagen schwächen die Trefferqualität und erhöhen den Prüfaufwand.
Hinzu kommt der Zeitverlust im Arbeitsalltag. Mitarbeitende springen zwischen Tools, gleichen Inhalte ab und suchen Kontext in weiteren Quellen. Dadurch sinkt die Zeit für operative Aufgaben, obwohl Informationen bereits intern vorhanden wären. Wertvolles Wissen bleibt außerdem ungenutzt, weil eine auffindbare Verbindung zwischen Dokumenten fehlt. Doppelarbeit nimmt zu, wenn Teams vorhandene Ergebnisse nicht entdecken.
Des Weiteren steigen die Anforderungen an Datenschutz und Compliance mit klaren Regeln für Zugriff, Verarbeitung und Protokollierung sowie nachvollziehbaren Quellen, damit Entscheidungen prüfbar bleiben. Zusätzlich wächst der Wunsch nach präzisen Antworten, die Inhalte verständlich zusammenfassen. Eine Suche sollte deshalb nicht nur finden, sondern Zusammenhänge erklären und Quellen offenlegen. Diese Herausforderungen löst eine KI-basierte Enterprise Search Software.
Bei der Einführung einer Enterprise Search Software sollten folgende Kriterien beachtet werden:
iFinder ist eine KI-basierte Enterprise-Search-Plattform der IntraFind Software AG. Die Lösung schafft einen zentralen Zugang zu verteiltem Organisationswissen und integriert sich nahtlos in bestehende IT-Landschaften. iFinder erfasst sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten und macht sie über eine einheitliche Suche nutzbar.
Ein Kernmerkmal liegt in der Skalierung. iFinder ist für sehr große Datenmengen ausgelegt. Auch mehrere hundert Millionen Dokumente lassen sich performant indexieren und durchsuchen. Damit bleibt die Suche stabil, selbst wenn Datenbestände weiterwachsen oder zusätzliche Bereiche hinzukommen.
Außerdem unterstützt iFinder flexible Betriebsmodelle. Der Einsatz funktioniert On-Premises innerhalb der eigenen Infrastruktur, in der Cloud oder in hybriden Szenarien. Dadurch lassen sich Sicherheitsanforderungen und IT-Strategien besser zusammenführen.
Darauf baut der integrierte Chatbot iAssistant auf. Er beantwortet natürlichsprachliche Fragen und erstellt Zusammenfassungen auf Basis freigegebener Unternehmensdaten. Dabei gelten dieselben Rechte wie in der Suche. Ein Datenabfluss findet nicht statt, und zusätzliches Training von Sprachmodellen mit Unternehmensinhalten erfolgt nicht. So entsteht KI-Nutzen, ohne Kontrollmechanismen zu verwässern.
Sicherheit bildet einen wichtigen Schwerpunkt. iFinder setzt auf rollen- und rechtebasierten Zugriff. Jede Person sieht ausschließlich Inhalte innerhalb der vergebenen Berechtigungen. Anforderungen gemäß DSGVO und EU AI Act berücksichtigt die Lösung von Beginn an.
iFinder ist eine KI-basierte Enterprise-Search-Plattform, die einen zentralen Zugang zu verteiltem Organisationswissen bietet und sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten durchsuchbar macht.
Sie adressiert die Fragmentierung und Heterogenität von Daten, hohe Anforderungen an Datenschutz und Compliance, sowie die Notwendigkeit für präzise und nachvollziehbare Suchergebnisse.
iFinder basiert auf rollen- und rechtebasiertem Zugriff, um sicherzustellen, dass jede Person ausschließlich die für sie freigegebenen Inhalte sieht. Anforderungen gemäß DSGVO und EU AI Act sind von Beginn an erfüllt.
Wichtige Kriterien umfassen die Auswahl der Datenquellen, die Größe des Nutzerkreises, die Einbindung von Stakeholdern, sowie Betriebsmodell und Nutzendefinition.
Der iAssistant ist ein Chatbot, der auf der iFinder-Plattform basiert und die sichere Nutzung generativer KI ermöglicht. Er beantwortet natürlichsprachliche Fragen und erstellt Zusammenfassungen, basierend auf freigegebenen Unternehmensdaten, ohne zusätzliche Sprachmodelle zu trainieren.